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Japan hat nicht nur eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch Teil an 4 Klimazonen: Von der gemäßigten auf dem eisigen Hokkaido bis hin zur subtropischen und tropischen auf den Inseln von Okinawa. Da etwa 75% des gesamten Inselreiches felsig, klippig oder zu stark geneigt sind, können nur die restlichen 25% für Siedlungszwecke genutzt werden. Ballungszentren sind die Folge. Eine hohe Zahl Erdbebenopfer resultiert daraus.
Die Eigenarten der einzelnen Inselabschnitte sollen hier hinsichtlich ihrer Natur und Besonderheiten genauer unter die Luppe genommen werden.

der Naturraum
Eine kurze Zusammenfassung der floranen und floralen Eigenarten Gesamtjapans. Das Review war ursprünglich Teil meiner Facharbeit. Mit Bildern aufgelockert präsentiere ich es euch ^,^
Gebirge
Da mehr als 60% des Landes zum Gebirge gezählt werden, lohnt sich ein tieferer Einblick in die bekanntesten und höchsten Berge; einige von ihnen sind noch aktive Vulkane!
die Nordinsel Hokkaido
Ursprünglich von den Einheimischen - den Ainu - Japans bewohnt, wurde die Nordinsel mit der Meiji-Restauration für die Landwirtschaft urbar gemacht und Landteile zu niedrigen Preisen an wagemütige Japaner verkauft.

Chugoku
Chugoku meint nicht etwa das in der japanischen Sprache genau so klingende China, sondern die Präfekturen und Ländereien im mittleren Süd-Japan, die Regionen um Hiroshima.
Tohoku
Tohoku meint den Nordosten Japans und bezeichnet damit genauer die Präfekturen unterhalb der Nordinsel Hokkaido wie Iwate, Akita und Aomori - welche ich übrigens im Sommer 2007 selbst bereisen durfte!
Shikoku
Kurz und knapp: 4 Präfekturen gehören zu shikoku, dem Land der "4".
Kyushu
Chubu
Kanto
Kinki